Am Termin am 10.11.2017 nahmen Herr Reinhardt (Referatsleiter 44, Klimaagentur, TLUG), Herr Nickschick (FD 4200, Umwelt), Herr Müller (FD1800, IuK) und Herr Drobny teil.

Nachdem dem letzten Termin bei der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland trotz des guten Verlaufs terminbedingt (Lutherjahr) keine Ergebnisse folgten, wurde Freifunk erneut vorgestellt und weitere mögliche Schritte erwogen.

Herr Kopjar (EKM, SocialMedia Koordinator) zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten, die Freifunk bietet. Da für die Kirche sowohl der Zugang zu freien Netzwerken als auch die Präsentation eigener Inhalte vor Ort wichtig ist, deutet sich ein Nebeneinander von Godspot (WLAN mit Vorschaltseite, bezahlte Dienstleistung) und Freifunk (ohne Vorschaltseite, ehrenamtlich, frei) an.

Für die EKMD ist insbesondere auch die Vernetzung der Kirchgemeinden interessant um damit eine Versorgung von DSL-unterversorgten Gebieten und damit die Möglichkeit zur Teilhabe von Kirchenmitgliedern am Onlineleben zu ermöglichen.

Mögliche gemeinsame Veranstaltungen (Barcamp Wittenberg 2018, Freakstock 2018, halbjährliche Synoden) wurden kurz angesprochen und müssen in der nächsten Zeit weiter ausgearbeitet werden.

Der ursprüngliche Zeit- und Kostenplan (Punkt 3.2) des Projektantrags muss zur Realisierung der im Projektverlauf entstandenen Feinkonzepte angepasst werden. 

Für jeden der 3 Hauptbestandteile sind hierbei Anpassungen notwendig geworden.

Der Septembertermin musste aus zeitlichen Gründen ausfallen. Die anstehenden Themen werden im Oktober besprochen.

Auf Einladung des Stadtteilbüros Bieblach traf sich das Stadtteilgremium am 26.09.2017.

Zu diesem Termin setzte die Stadtteilmanagerin, Frau Nauber, auch eine Kurzinformation zum Freifunkprojekt und die Freifunk-Initiative an.

Den 15 Teilnehmern wurde das grundlegende Freifunk-Konzept erläutert und Handzettel zum Nachlesen überreicht. Insbesondere den anwesenden Vertretern der Bieblacher Schulen war das Projekt bereits seit den durchgeführten Dachbegehungen bekannt. Der Vertreter des Jugendclubs CM konnte eigene Erfahrungen beisteuern.

Das Hauptaugenmerk der Nachfragen lag bei möglichen Einsparungen für die Internetanschlüsse durch die Anbindung an ein gemeinsames Netz. Die Erklärungen (geteilte Bandbreite, keine Redundanz, keine städtisches Internet) wurden zur Kenntnis genommen. Inwiefern eine Zusammenarbeit mit den ansässigen Vereinen umsetzbar ist und gewünscht wird, muss die Zukunft zeigen.